Das Handauflegen

 

Das Auflegen der Hände (auch energetisches Heilen oder heilmagnetische Behandlung genannt) bedeutet für mich Berührung eines Menschen oder Tieres um ihm zu helfen.


Ich stelle mich als Kanal für den Fluss und die Weitergabe der universellen Lebensenergie, des Heilstromes, der Heilenergie, wie man diese Energie auch immer nennen will, ich spreche nachfolgend von Lebensenergie, zur Verfügung.

Diese Energie aktiviert die Selbstheilungskräfte unseres Körpers, die wir nicht unterschätzen sollten!


Ich erfühle mit meinen Händen, an welcher Stelle des Körpers, diese aufgelegt werden sollen.


Das heißt, an diesen Stellen sind Blockaden vorhanden, die einen gleich bleibenden Energiefluss und damit ein ausgeglichenes Arbeiten unseres Körpers verhindern.


Dabei werden meine Hände warm bis sehr warm und spüren die Blockade, indem ich z.B. starke Wärme, Kälte, Schmerz, krippeln oder stechen empfinde.


Der Interessierte (es sind "Sie" und "Er" gemeint) hat beim "Empfang" dieser Energie die unterschiedlichsten Empfindungen. Er spürt Wärme, krippeln, ein Gefühl des Geborgenseins, aber auch Kälte, Schmerz und Unwohlsein.

Mancher spürt auch gar nichts. Einige schlafen beim Handauflegen ein, mancher fühlt sich danach erfrischt und glücklich oder sehr müde.


Ich denke, dass vielen Menschen das Auflegen der Hände gar nicht so fremd ist. Wir selbst legen unsere Hände z.B. auf unseren Bauch, wenn dieser schmerzt und die wohlige Wärme tut so manchem gut!


Eines ist jedoch Grundvoraussetzung für jede Zusammenkunft.

Unter Zusammenkunft verstehe ich die gemeinsam verbrachte Zeit des Empfängers der Lebensenergie mit der Person die die Hände auflegt.

Nicht nur derjenige, der seine Hände auflegt, sondern auch der Empfänger der Lebensenergie sollte arbeiten.


Wie meine ich das? Nur allein sich die Hände auflegen zu lassen genügt nicht!

Man sollte innerlich dafür bereit und offen sein. Die Lebensenergie entfaltet ihre Wirkung zwar immer, sie fließt jedoch durch einen "offenen" Körper besser hindurch.


Wir alle  müssen von Zeit zu Zeit lernen unseren Körper wieder mehr zu achten und aufmerksamer mit ihm umzugehen, was gleichzusetzen ist, mit uns selbst aufmerksamer umzugehen und besser auf uns zu achten.


Des öfteren habe ich die Erfahrung gemacht, dass Ungeduld ein schlechter Ratgeber auch beim Handauflegen ist! Das Handauflegen wird oft als etwas "Mystisches" betrachtet und man erliegt dem Irrglauben, dass die Linderung der Beschwerden doch schnell eintreten muss.  

Hier sei angemerkt, alles ist ein Prozess und Prozesse benötigen Zeit. Sie sind abhängig davon, wie bereit der Empfänger ist die Dinge auch mal von einerr anderen Seite zu betrachten. Blockaden, die ein Mensch z.B. über viele Jahre mit sich "herumträgt", können nicht innerhalb eines kurzen Zeitraumes gelöst werden.


Jedoch kann man mit regelmäßigen Zusammenkünften das Energieniveau im Körper so anheben, dass sich der Mensch in seiner Gesamtheit - geistig, körperlich und seelisch- in seiner "Haut" wohler, gestärkter und zufriedener fühlt. Damit geht die Prozessarbeit kontinuierlich voran.


Eine Zusammenkunft besteht aus 3 Etappen, dem Vorgespräch, dem Handauflegen und dem Nachgespräch und nimmt einen Zeitraum von 2 bis 3 Stunden ein.


An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Versprechen auf Heilung abgeben kann und will. Eine Zusammenkunft ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker und deren diagnostische Tätigkeit.


Das Handauflegen ist keine Arbeit im ärztlichen Sinne, sondern ein spiritueller Vorgang, der der Aktivierung der Selbstheilungskräfte dient und damit andere Therapieformen wirkungsvoll unterstützt.

 

 

Das Handauflegen ist nicht auf eine bestimmte Krankheit oder ein Symptom begrenzt, weil die Lebensenergie im ganzen Menschen wirkt.